7. Juli 2014

Maya Lindon und die Macht der Magie von Christina Atzeni

(Copyright: Christina Atzeni)

Christina Atzeni hat den Schritt gewagt und mit ihrem Roman „Maya Lindon und die Macht der Magie“ einen lang gehegten Traum veröffentlicht.
Seit dem 22.Mai 2014 ist dieses als E-Book erhältlich und umfasst 260 magische Seiten.

Maya dachte, dass sie eigentlich ein ganz gewöhnliches Mädchen ist, mit ganz gewöhnlichen Interessen und ganz gewöhnlichen Freunden.
Das „ganz gewöhnlich“ ändert sich jedoch, als Albträume beginnen sie zu plagen. Immer und immer wieder ist es derselbe Traum, voller roter Augen und einem Ritual.
Was würdest du tun, wenn du auf einmal in etwas hineingerätst, dass du nicht erklären kannst?

Magie - ein gern genutztes Thema, so auch in Christina Atzenis Geschichte um ihre Protagonistin Maya Lindon.
Diese ist zu Beginn der Geschichte, die liebe Freundin und Schülerin, bis sie Albträume überfallen.
Natürlich muss die eine Parallele zu anderen bekannten Werken durch die Gruppe „WAU´s“ fallen, leider lässt sich der Vergleich nicht von der Hand weisen.

Aber die Autorin ist geschickt im Verlauf der Handlung diese immer mehr zu einem eigenständigen Verlauf zu bringen, welches keinerlei Parallelen mehr zulässt.
Ganz klar wird das Fantasylastige an diesem Roman durch die vielen Geheimnisse heraufbeschworen, aber auch mit normalen Alltagsproblemen sieht sich Leser und Protagonistin konfrontiert.
Neben den gut aussehenden Jungen in ihrer Schule sind es eben jene geheimnisvollen Träume, die sich anfänglich zu wiederholen scheinen, später sich aufbauen und eine klare Warnung für Maya darstellen.

Leider ließ mich Christian Atzeni ein paar Durststrecken durchlaufen, sodass ich das Gefühl hatte, ihren Figuren fehlt der Antrieb, um weiterzukommen.
Eigentlich hat sie so viele Rätsel eingebaut, dass man am Ende erst ein großes und vollständiges Bild vor Augen hat und die roten Fäden zusammenfließen sieht. Einwenig Detektivarbeit kann also geleistet werden.

Auch wenn der Schreibstil an vielen Stellen flüssig und mitreißend ist, so zerbricht er an anderen wieder und wird langsamer und erklärender.
Das ganze Werk für sich betrachtet ist eine magische Reise durch Maya Lindons Leben, mit dem sie nie gerechnet und es vielleicht auch nie gewollt hatte.
Man merkt, dass es ein Debüt der Autorin ist und das sie sehr viel Potenzial noch bereithält, für neue Projekte.

„Maya Lindon und die Macht der Magie“ ist das Debüt von Christina Atzeni und erzählt eine Geschichte voller Alltagsprobleme und magischer Momente.

Zum Buch: KLICK


Kommentare:

Verena normalistlangweilig hat gesagt…

Das Buch interessiert mich auch!

Conny Z. hat gesagt…

Na dann aber ab und lesen :)

Alles Liebe,
Conny - dieSeitenfluesterin