19. April 2016

Gänsehaut - Das Buch zum Film von R.L. Stine

(Copyright: cbj Verlag)

Im Februar 2016 erschien im cbj-Verlag R.L. Stines Buch „Gänsehaut“, passend zum Film. 161 Seiten geben den Leser die Szenen aus diesem wieder, mit vereinzelten Abwandlungen.
Zach zieht mit seiner Mutter in die Kleinstadt Madison. Eigentlich total genervt von dieser Idee lernt er seine neue Nachbarin Hannah kennen. Diese scheint anders zu sein, als die Mädchen mit denen er bisher zu tun hatte. Und ihr Vater ist noch schlimmer – er hat ein dunkles Geheimnis, dass ganz Madison in Gefahr bringt …

Bisher kannte ich keine der Gänsehaut-Bücher, da ich selbst keine Horrorgeschichten mag. Aber dank des großartigen Schauspielers Jack Black kam ich in den R.L. Stine Genuss.
Der Film von Regisseur Bob Letterman hat gruselige, witzige und extrem spannende Elemente in sich vereint.
So handhabt es auch der Autor aller Gänsehaut-Bücher R.L. Stine.
In seinem Werk zum Film nimmt er all seine Charaktere und lässt sie in den Manuskripten verschwinden. Schon der Beginn ist unheimlich, da man noch nicht weiß, was wirklich in Hannah Haus passiert.
Eine spannende und knifflige Reise erwartet Zach und Hannah, denn durch ein Missgeschick werden die Figuren in den Büchern lebendig und wollen natürlich nie wieder zurück.
Wem bisher auch immer eine „Gänsehaut“ über dem Rücken gelaufen ist, wenn er diese Bauchrednerpuppen gesehen hatte, der wird Slappy nicht aus seinen Albträumen verbannen können.
Diese unheimliche Puppe entwickelt sich zum Kopf der Operation – Manuskripte zerstören.
Als Leser und Zuschauer fiebert man mit den Charakteren mit und vermutet hinter jeder Ecke eine neue Monstrosität – und davon gibt es unendlich viele.
Leider muss ich sagen, dass mir der Film besser gefiel, denn gerade wenn es um Hannah geht, hat sich der Regisseur eine tolle Wendung einfallen lassen, die in Mr. Stines Werk nicht vorkommt.

Am besten ist also, man liest und schaut beides, so hat man mehr Hintergrundwissen und eine Menge „Gänsehaut“.



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