6. Dezember 2016

Kein Kuss wie dieser von Tanja Voosen

(Copyright: Carlsen Impress Verlag)

Erschienen im Carlsen Impress Verlag ist Tanja Voosens neustes Werk „Kein Kuss wie dieser“ im September 2016 erschienen. Eine zarte Liebesgeschichte auf 360 Seiten, die ein dunkles Familiengeheimnis in sich verbirgt.

Vor 12 Jahren sah sie ihn zum ersten Mal – Quinn Paxton.
Ihn nun auf einer Party wiederzusehen bringt Jessa in eine peinliche Situation … sie zerstört seine über alles geliebte Gitarre. Als Gegenleistung muss sie alles tun, was er von ihr verlangt, doch Jessa glaubt sich bei ihrer Tante in Sicherheit. Da hatte sie wohl die Rechnung ohne Quinn gemacht …

Für mich begann „Kein Kuss wie dieser“ durchaus vielversprechend, aber durch die ständigen „Hormonschwankungen“ der Protagonistin wurde es für mich schnell langweilig.
Wer erinnert sich nicht gern an seine erste große Liebe zurück. Jessa lernt sie hier in Tanja Voosens Werk zu einem unglücklichen Zeitpunkt kennen. Durch ein kleines Unglück lernen die beiden sich auf einer Party kennen und Jessa kann sich seiner Gegenwart nicht entziehen.

Das ist die vielversprechende Seite der Geschichte, leider fehlte mir persönlich dann im weiteren Verlauf einfach die „Spannung“.
Obwohl Jessas Familie tiefe Wunden beherbergt konnte sie mich nicht davon überzeugen ihr Leben wirklich mitzufühlen. Das war es eigentlich immer, was Tanja Voosens Geschichten so ausmachten, dass Mitfühlen beim Lesen – was mir hier gänzlich gefehlt hatte.

„Kein Kuss wie dieser“ besitzt nicht die nötige Gefühlstiefe, um den Leser an sich zu binden!




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